Mit großem Bedauern müssen wir heute mitteilen, dass im Interesse der Sicherheit der Menschen und zur Eindämmung der Pandemie die Brandenburger Landpartie in diesem Jahr NICHT stattfinden wird.

Wir hoffen auf Ihr Verständnis und möchten an dieser Stelle darauf hinweisen, dass viele Teilnehmer der Landpartie Betreiber von Hofläden sind. Diese haben nach wie vor offen!

Viele Hofläden finden Sie hier:

👉🏻 https://www.proagro.de/…/proagro_Einkaufsplaner2019_downloa… 👈🏻

oder tagesaktuell auf der Facebook-Seite des Verbands pro agro:

👉 Natürlich Brandenburg - pro agro 👈

Wir wissen, dass Menschen mit Demenz bzw. ihre Angehörigen zurzeit vor große Herausforderungen gestellt sind. Wegen der Einschränkungen fällt die Unterstützung durch bislang genutzte Entlastungsmöglichkeiten ganz oder teilweise aus.

Wir möchten Sie deshalb gerne auf unser Beratungstelefon (0331/273 466 111) aufmerksam machen, auf dem wir montags, mittwochs und freitags von 9 - 12 Uhr und dienstags und donnerstags von 15 - 18 Uhr zu erreichen sind.

Alzheimer-Gesellschaft Brandenburg e.V.

Das Ministerium für Soziales, Gesundheit, Integration und Verbraucherschutz

weitet mit Wirkung vom 28. März 2020 Notfallbetreuung um weitere Berufsgruppen

aus und führt Ein-Elternregelung für bestimmte Beschäftigungsbereiche ein.

Eltern finden im Corona-Infoportal der Landesregierung

 www.corona.brandenburg.de 

Hinweise zum Antragsverfahren.

Der Wochenmarkt der Stadt Drebkau findet bis auf Weiteres zur gewohnten Zeit statt.

Er dient der Grundversorgung der Bürger mit Lebensmitteln und wird deshalb vom

Gesetzgeber von den Schließungen ausgenommen.


Durch den Wegfall der Händler, die keine Lebensmittel oder Drogerieartikel verkaufen

bzw. Direktvermarkter sind und deswegen laut Verordnung nicht mehr verkaufen dürfen,

entsteht automatisch mehr Platz zwischen den Besuchern und den Marktbetreibern.

Aktuelle Info:

Seit heute hat der Friedhof geschlossen!

Weiterführende Informationen dazu entnehmen Sie bitte den Aushängen.

 

 

Im Rahmen der aktuellen Maßnahmen zur Verringerung des Ansteckungsrisikos mit dem Corona-Virus hat die Stadt Drebkau entschieden, dass die Notbetreuung der Kitakinder ab dem 24.03.2020 ausschließlich in der Kita „Märchenland“ Leuthen, Hauptstraße 2, 03116 Drebkau OT Leuthen stattfindet. Bitte beachten Sie, dass eine Notbetreuung nur mit vorheriger Genehmigung in Anspruch genommen werden kann. Dazu haben Eltern eine Selbstauskunft in der Kita „Märchenland“ (Telefonnummer 035602/23538) vorzulegen. Die Kita nimmt diese entgegen, bestätigt die Aufnahme und leitet die Selbstauskunft an die Verwaltung weiter, sodass eine Übersicht über die zu betreuenden Kinder gesichert ist.

Wir bitten um Ihr Verständnis.

gez. Paul Köhne
Bürgermeister

Sehr geehrte Unternehmerinnen und Unternehmer,

die Corona-Pandemie hält uns seit Wochen in Atem. Nicht ein Tag vergeht, ohne dass in Europa die Zahl der Infizierten und der Sterbefälle stetig steigt. Der Corona-Virus breitet sich auch in Deutschland rasend schnell aus. Die von der Bundesregierung ergriffenen Maßnahmen führen zu erheblichen Einschränkungen bei den gesellschaftlichen Kontakten und eine Verschärfung der Maßnahmen ist nicht auszuschließen.
Zwischenzeitlich betreffen die Maßnahmen auch die Wirtschaft im Allgemeinen und Sie ganz persönlich. Für viele Unternehmerinnen und Unternehmer ist die Einschränkung ihrer wirtschaftlichen Tätigkeit existenzbedrohend.
In dieser für Sie schwierigen Situation möchten wir Ihnen einige Möglichkeiten aufzeigen, um den wirtschaftlichen Schaden Ihres Unternehmens so gering wie möglich zu halten.

Welche Corona-Soforthilfe erhalten Unternehmen in Brandenburg?

 
  • Pressemitteilung 104
  • Presse- und Informationsamt der Bundesregierung (BPA)

Die rasante Verbreitung des Coronavirus (SARS-CoV-2) in den vergangenen Tagen in Deutschland ist besorgniserregend. Wir müssen alles dafür tun, um einen unkontrollierten Anstieg der Fallzahlen zu verhindern und unser Gesundheitssystem leistungsfähig zu halten. Dafür ist die Reduzierung von Kontakten entscheidend.

Bund und Länder verständigen sich auf eine Erweiterung der am 12. März beschlossenen Leitlinien zur Beschränkung sozialer Kontakte: