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Donnerstag, 23. November 2017
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User-Bilder-Galerie » Neuste Kommentare
Winter am Schloßpark und Umgebung Wertung: 5.5
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 ist offline Geschrieben von: Karsten am 27.05.2017 - 13:06    
Richtig getippt... lachend

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 ist offline Geschrieben von: grenzhase1 am 02.01.2013 - 15:39    
Das ist die Spremberger Str. (AWG-Block). Die Nummer kann ich leider nicht sagen.

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 ist offline Geschrieben von: klaus am 25.11.2012 - 10:53    
Hallo,Gartenstraße hat aber ein Stockwerk mehr.
Komm die Spremberger in Frage

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 ist offline Geschrieben von: frankotto am 14.01.2012 - 20:40    
Bau der Wasserleitung? Dann müsste es etwa 1964 oder 1965 sein.
Die Kaufhalle steht noch nicht, also auf jeden Fall vor 1969 und links an der Ecke, vor Auges und hinter dem Pfarrhaus befanden sich Radiodomann und etwas auf Auges zu die Drogerie Noack, zwei Stufen runter bitte und nicht stolpern. Sehr nette Menschen waren das Ehepaar Noack.

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 ist offline Geschrieben von: frankotto am 14.01.2012 - 20:36    
Linkes Haus ist ehemals Bäcker Händschke. Er ging dann nach Cottbus und übernahm dort eine Bäckerei.

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 ist offline Geschrieben von: frankotto am 14.01.2012 - 20:34    
Heute steht dort der Neubau in der Hauptstraße. Zu meiner Kinderzeit war es eine Ruine bzw. ein freier Platz. Weiter rechts waren Friseur Schmidt und der Milchmann Kalmbach mit seiner Frau, später der Zeitungsladen mit der Frau Riedel. Auf einem Foto sieht man einen Jungen mit der Milchkanne gerade bei Fotograf Hannusch in Richtung Markt gehen. So gingen wir auch noch, manchmal drehten wir aber auch die offene Kanne und wehe die Milch lief aus.
Im Hinterhof, also hinter Richters Ruine wohnte damals über eine Eisentreppe zu erreichen die Familie Wianke und darunter war der Gemüseladen, Konsum.
Ich erinnere mich an einen Herbst, Pflaumen gab es en gros, das Kilo für fünfzig Pfennige in einer Kasse des Vertrauens. Nur durfte auch im Sozialismus der Kauffmann dem Kunden nicht unbesehen vertrauen. lachend

Wertung: 9
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 ist offline Geschrieben von: frankotto am 14.01.2012 - 20:27    
"Zum goldenen Löwen" noch eine Gastwirtschaft. Im Hof das Kino, im Gang gab es Eis, Schoko 15 Pfennige, Vanille einen Groschen. In dem Kasten links vom Tor hing das Programm. Einmal war es rappelvoll, Stühle wurden geholt und Heinz Rühmann flimmerte über die Leinwand. Aber nicht die Feuerzangenbowle lief, sondern "Der Kapitän".
Ähnlich voll war es bei Klute mit Jane Fonda und Donald Sutherland.
Aber auch Kinderfilme liefen dort. Zu Heilgabend gab es eine Extravorstellung. Alle Kinder bekamen ein Pfefferkuchenhaus auf den Heimweg mit, das war schon was so um 1963/64.
Heute ist dort die Kegelbahn.
Dahinter kommen dann Fleischer Schwenk, Bäcker Neumann mit seinem unvergessenen Apfeldeckenkuchen und den Brötchen, Friseur Fink, Schuster Fuchs und ganz an der Ecke, schon am Markt "Lehmanns Schnuttchen".
Zwei liebeswerte alte Damen mit ihrem Textilladen. Es gab manches, was es im Konsum nicht gab. Mitunter fuhren sie mit Pferd und Wagen zum Bahnhof und holten ihre Waren ab.
Ob die Zeit damals besser war? Sie war für uns Kinder schön.
Alles andere überlassen wir dem Urteil der Nachkommen.

Wertung: 9
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 ist offline Geschrieben von: frankotto am 14.01.2012 - 20:15    
Ehemals Schneider Böhm. Zu der Zeit wurde das Haus etwas modernisiert und Wohnungen geschaffen. Bei einem Brand in den Neunzigern? wieder unbewohnbar geworden ist es heute wieder Wohnhaus. Schön dunkelrot. Davor der Gasthof zu den "Drei Kronen". Wirt war Paul Böttcher, seine Frau kochte und machte nebenbei bei der Staatlichen Versicherung etwas den Vertreter.
Bei Paul Böttcher gab es tolle Weinfeste und auch mal ein Schlachtefest, jeder durfte betrunken gehen, aber keiner angetrunken kommen. lachend
Meistens verkehrten dort die "Honoratoren" der Stadt. Menschen wie Dr. Weyher, Herr Domann (Radio Domann), Herr von Jeszierski?, handelte zu meiner Kinderzeit mit Elektroteilen, Waschmaschinenreparatur und ähnliches. Das Haus vom Letztgenannten gehört heute der Familie Theus.
In der Lücke steht heute die Sparkasse, früher war dort eine niedrige Kate. Das Eckhaus war die HO, ich erinnere mich noch an Butterblöcke und Bonbons im Glas. Eine Verkäuferin war Fräulein Stoppa.
Achim Theus und seine Frau betreiben ja das Gasthaus mit Pension und bester Küche.

Wertung: 8
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 ist offline Geschrieben von: frankotto am 14.01.2012 - 20:05    
Das alte Rathaus irgendwann um den ersten Mai. Auch ein Kranz wurde für die Opfer des Kapp-Putsches angebracht.
Für mich verbindet sich das Rathaus auch mit zwei Ereignissen aus meiner Kindheit, eigentlich waren es drei. Einmal fand dort eine Feuerwehrübung mit der Drehleiter statt, Frau Gregor wurde aus dem Turmzimmer gerettet. Das zweite Ereigniss war eine Vereidigung vor dem Rathaus. Besonders fiel dort Frau Tschetschorke auf, einige der Älteren werden sich noch an die kleine Frau mit dem tragischen Schicksal erinnern. Sie ging oft für andere Leute einkaufen.
Das dritte Ereignis war weniger angenehm, der damalige ABV, Herr Schönfelder, zitierte mich ran und es gab einen mörderlichen Anschiss wegen Kokelns in der Nähe einer Scheune. Mitten im Winter, es gab damals auch noch Schnee, spielten wir in einer Holzbude der LPG Trapper und Indianer. glücklich Diese Bude stellten die Bauern auf einen Hänger, wenn sie zum Winterdienst fuhren.
So kommen bei alten Fotos Erinnerungen wieder.
Danke Karsten Klante.

Wertung: 0
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 ist offline Geschrieben von: frankotto am 14.01.2012 - 19:55    
Haus am Markt 10 ist das Eckhaus, heute ja Museum. Es dürfte eine Aufnahme aus den ersten Jahren nach der Wende sein. Schon allein der Bauzaun deutet darauf hin.


 
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    jochen info
    Allen morgen eine schöne Feire zum Bestehen der Steinitzer Treppe . Sonnenschein ist bestellt. ;-)
     
    Karsten info
    Ich wünsche euch schöne und erholsame Pfingsten!
     
    Karsten info
    Einfach mal "HALLO" gesagt... :-)
     
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